Mit dem Auto ging die Fahrt über Deggendorf – Rusel – Regen – Zwiesel nach Bayerisch Eisenstein. Am Bahnhof gab es Parkgelegenheit und von dort aus starteten wir zum Schwellhäusl, nicht ohne vorher den Blick auf den Großen Arber und seine Skiabfahrtshänge getan zu haben.

Der Forststraße folgend wanderten wir ca. 1 Stunde Richtung Schwellhäusl. Dort angekommen erwartete uns im Sonnenschein die ehemalige Triffter-Klause (jetzt: Schwellhäus'l). Der Schwellweiher war zum Teil zugefroren.

Nach einem guten Dampfbier bzw. Dunkelbier und einem guten Mittagessen ging unsere Wanderung weiter nach Ludwigsthal. Der Weg war aber etwas beschwerlich (weil total vereist) und so waren „Schneeketten“ für die Schuhe eine gute Gehhilfe. Nach 1 ¾ Stunden kamen wir dann am Haltepunkt „Ludwigsthal“ der Waldbahn an und fuhren zum Ausgangspunkt unsere Wanderung nach Bayerisch Eisenstein zurück. Bevor wir das Auto bestiegen um weiter nach Lambach zu fahren, machten wir noch einen Abstecher nach Tschechien (Grenze läuft ja mitten durch den Bahnhof) und besichtigten das Infozentrum Grenzbahnhof Eisenstein.

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